1 Jahr Austra­lien, meine 25 Lieb­lings­bilder und die jeweilige Geschichte dahinter. Jetzt unbedingt weiter­lesen und mehr erfahren!

Kein anderes Land steht so sehr fürs Reisen wie Austra­lien. Beein­dru­ckende Land­schaften, moderne Millio­nen­städte, knapp 11.000 Strände. Immer umgeben von Kängurus, dem entspannten Aussie-Lifestyle und endlos langen Straßen. 1 Jahr lang habe ich Austra­lien mit dem Work & Holiday Visum bereist und fleißig Fotos geknipst. In diesem Beitrag zeige ich dir die Top 25 meiner Lieb­lings­bilder aus Down Under!

☞ Übrigens: Die Reihen­folge der Bilder hat keinerlei Bedeutung. Ich habe sie nur ein bisschen nach Farbe sortiert. Aber reden wir nicht lange um den heißen Brei herum. Let’s go!


Auslands­jahr Austra­lien: Meine 25 Lieb­lings­bilder

#1 | Yardie Creek, Cape Range NP (Western Australia)

Der Cape Range NP liegt am Ningaloo Reef im Nord­westen von Austra­lien. Hier trifft das türkis­blaue Wasser des Indischen Ozeans auf die satten Oran­ge­töne Western Austra­lias. Eine absolute Bilder­buch­land­schaft, die man am besten zu Fuß oder aber vom Wasser aus erkundet.

Exmouth Yardie Creek Cape Range Nationalpark

Yardie Creek im Cape Range NP – eine fantas­ti­sche Land­schaft!


#2 | Salmon Bay, Rottnest Island (Western Australia)

Ich war auf dem Weg zum West-End von Rottnest Island, um die Milch­straße zu foto­gra­fieren. Ein ziemlich verrückter Ausflug, zumal ich mit dem Fahrrad unterwegs war und die Haupt­sied­lung genau am anderen Ende der Insel liegt. Und dann war da plötzlich dieser wunder­schöne, menschen­leere Strand, der durch die tief­ste­hende Sonne perfekt in Szene gesetzt wurde. Traumhaft!

Rottnest Island Tipps Sehenswürdigkeiten

Die Salmon Bay auf Rottnest Island kurz vor Sonnen­un­ter­gang.


#3 | Pinnacles Desert (Western Australia)

Nanu, was machen denn all die komischen Steine da? Das sind genau genommen Kalk­stein­säulen, die vor bis zu 500.000 Jahren noch unter einer Wander­düne lagen und heute als die „Pinnacles“ im Nambung Natio­nal­park besich­tigt werden können. Die bis zu 4m hohen Säulen liegen nur etwa 200km von Perth entfernt und gehören fast schon zum „Pflicht­pro­gramm“ einer jeden West­aus­tra­lien Rundreise!

☞ Mein Lesetipp: Westküste Austra­lien: Die 12 besten Spots von Perth bis Exmouth

Pinnacles Western Australia

Sie dürfen auf keiner West­aus­tra­lien Rundreise fehlen: Die Pinnacles im Nambung Natio­nal­park.


#4 | North­bridge, Perth (Western Australia)

Ich hätte nie gedacht, dass es ein Kreis­ver­kehr in die Top 25 schaffen würde, bis ich durch das hippe Szene­viertel North­bridge in Perth gelaufen bin. An jeder Ecke Street Art, bunte Graffitis, Palmen sowie unzählige Bars und Restau­rants. An Wochen­enden und Frei­tag­abenden verwan­delt sich North­bridge dann regel­recht in die viel­leicht ange­sag­teste Party­lo­ca­tion der ganzen Stadt.

Aber auch tagsüber lohnt sich ein Besuch. Am besten nutzt du diese kosten­lose Street-Art-Map, um die coolsten Spots per Fuß ablaufen zu können. Das Foto zeigt übrigens die North­bridge Piazza, ein kleiner Platz mit Grun­fläche und ein paar netten Restau­rants.

Perth Northbridge Nightlife

Die North­bridge Piazza in West­aus­tra­liens Haupt­stadt Perth.


#5 | Mount Osmond Reserve, Adelaide (South Australia)

Ein paar mehr Hoch­häuser in Kombi­na­tion mit ein bisschen mehr Smog und das würde glatt als LA durch­gehen. Die Rede ist vom Mount Osmond Reserve, der wohl besten Location in Adelaide, um Sonnen­un­ter­gänge anzu­schauen. Im Vergleich zum viel bekann­teren Mount Lofty Summit sind hier auch um einiges weniger Menschen unterwegs.

Mount Osmond Reserve: Der meiner Meinung nach schönste Aussichts­punkt in Adelaide.


#6 | Kings Park, Perth (Western Australia)

Wenn wir schon von Aussichts­punkten sprechen: Das nächste Bild habe ich in Perth gemacht, genau genommen zum Sonnen­un­ter­gang im Kings Park. Er wird als die „grüne Seele“ der Stadt bezeichnet und über­trifft in seiner Größe sogar den New Yorker Central Park. Die Park­an­lage ist so riesig, dass man sich hier glatt verlaufen könnte.

Jeden Abend versam­meln sich die Menschen am State War Memorial, um den Abend zusammen mit der unter­ge­henden Sonne ausklingen zu lassen. Von hier hat man außerdem einen genialen Ausblick auf die Skyline von Perth!

Die Skyline von Perth vom Kings Parks aus. Ein toller Anblick!


#7 | Quokka auf Rottnest Island (Western Australia)

Das Quokka wird als das glück­lichste Tier der Welt bezeichnet und lebt auf Rottnest Island, einer Insel vor der Küste Perths in West­aus­tra­lien. Dieses „Exemplar“ wollte mir mit allen Mitteln die Brottüte entreißen. Zum Glück ohne Erfolg, denn die Tiere dürfen auf keinen Fall gefüttert werden, da sie dadurch krank werden können!

Ein Quokka auf Rottnest Island. Das glück­lichste und viel­leicht nied­lichste Tier der Welt.


#8 | Bear Fence, Outback (South Australia)

Ich war auf dem Weg zum Barossa Valley, dem viel­leicht bekann­testen Wein­an­bau­ge­biet Austra­liens. Es war schon lange dunkel, als ich nach einer ziemlich erfolg­losen Campingplatz-Suche auf einem einsamen Parkplatz, mitten im nirgendwo, ankam. Nach einer kurzen Recherche, wo ich denn überhaupt gelandet bin, zeigte mir Google Maps eine „Sehens­wür­dig­keit“ Namens „Bear Fence“ auf der Karte an.

Mit etlichen Frage­zei­chen auf der Stirn habe ich es mir dann aber erstmal auf der Rückbank bequem gemacht und bin schlafen gegangen. Als ich am nächsten Morgen bereits zum Sonnen­auf­gang die Autotür öffnete und auf die Weite des Outbacks von South Australia starrte war ich erstmal sprachlos. Überall hangen Teddy­bären am Zaun. In allen möglichen Farben und Ausfüh­rungen. Absolut verrückt irgendwie..

Der wahr­schein­lich coolste Teddybär Austra­liens.


#9 | Hamelin Pool, Shark Bay (Western Australia)

Was du auf dem Bild siehst sind nicht etwa irgend­welche belang­losen Steine, die ich mal eben so am Strand gesehen habe. Die Rede ist von den Hamelin Pool Stroma­to­li­then, bis zu 3.7 Milli­arden Jahre alten, noch lebenden Fossilien, die als ein wesent­li­cher Bestand­teil der Evolu­ti­ons­ge­schichte unserer Erde gelten.

Sie liegen an der Shark Bay, einer World Heritage Area im Norden von Western Australia. Besonders schön war es hier zum Sonnen­un­ter­gang, als sich die unzäh­ligen Vogel­schwärme (die ich mit meiner lahmen Handy­ka­mera leider nicht einfangen konnte..) im still­ste­henden Wasser gespie­gelt haben.

☞ Mein Lesetipp: Westküste Austra­lien: Die 12 besten Spots von Perth bis Exmouth

Manchmal reicht selbst die einfachste Handy­ka­mera. Zum Beispiel um die Schönheit der Hamelin Pool Stroma­to­li­then einzu­fangen!


#10 | Port Noarlunga Beach, Adelaide (South Australia)

Der schönste Strand in Adelaide und ich habe mir alle ange­schaut. Vor Ort traf ich einen etwas älteren Mann, der mir seine komplette Lebens­ge­schichte erzählt hat. Wir kamen eigent­lich nur ins Gespräch, weil er zufällig das Nach­fol­ge­mo­dell meiner Kamera* mit dabei hatte.

Er ging vor kurzem erst in Rente und wusste mit der vielen Zeit nichts anzu­fangen, also hat er sich einfach ne Kamera gekauft, um das Foto­gra­fieren zu lernen. So simpel und total inspi­rie­rend. Mindes­tens genau so beein­dru­ckend war aber der Strand, besonders in Kombi­na­tion mit den Farben! Der Wahnsinn oder?

Port Noarlunga Beach aka der schönste Strand in Adelaide.


#11 | Port Noarlunga Beach, Adelaide (South Australia)

Und weils so schön war nochmal noch aus einer anderen Perspek­tive. Der Strand hat sich die 2 Plätze in den Top 25 einfach nur verdient. Mehr gibt’s dazu nicht zu sagen.

Den Port Noarlunga Beach solltest du dir unbedingt anschauen, wenn du in Adelaide bist.


#12 | François Peron NP, Shark Bay (Western Australia)

Der François Peron Natio­nal­park liegt am oberen Ende der Shark Bay im austra­li­schen Bundestaat Western Australia. Der Park ist ausschließ­lich mit einem 4WD (Fahrzeug mit Allrad­an­trieb) befahrbar, kann jedoch auch im Zuge einer Tour besucht werden. Besonders schön: Die Big Lagoon, die besonders durch ihre satten Oran­ge­töne in Kombi­na­tion mit dem türkis­blauen Wasser beein­druckt.

Die huckelige Sandpiste, die zur Big Lagoon führt, ist zwar nicht gerade mit einem Well­nessur­laub gleich­zu­setzen und verlangt dem Fahrer einiges an Konzen­tra­tion ab, lohnt sich aber sowas von!

Francois Peron Nationalpark Shark Bay

Pflicht­pro­gramm, wenn du die Shark Bay besuchst: Die Big Lagoon im François Peron Natio­nal­park.


#13 | Shell Beach, Shark Bay (Western Australia)

Gibt’s das denn? Also einen kilo­me­ter­langen Strand, der lediglich aus unzäh­ligen kleinen Muscheln besteht? Hier ging Mutter Natur wohl der Sand aus, denn was von oben eher aussieht, wie ein weißer Traum­strand, ist in Wirk­lich­keit die viel­leicht größte Muschel­an­samm­lung Austra­liens. Ich wünsche ganz viel Spaß beim Zählen!

Westküste Australien Roadtrip Rundreise

Bis zu 10m soll die „Schicht“ an Muscheln dick sein. Verrückt oder?


#14 | Eagle Bluff, Shark Bay (Western Australia)

Moment, Shark Bay? Schon wieder? Zugegeben: Die Gegend ist halt einfach sowas von fotogen und Eagle Bluff ist da keine Ausnahme. Das Wasser ist bei wind­stillen Verhält­nissen so klar, dass man vom Boardwalk aus (siehe Bildrand) Schild­kröten, Riffhaie und viele weitere Meeres­be­wohner beob­achten kann.

Eagle Bluff Shark Bay

Vom Boardwalk (siehe rechter Bildrand) kannst du unter anderem Schild­kröten, Fische und Riffhaie beob­achten.


#15 | Dynamite Bay, Green Head (Western Australia)

Frag mich nicht, warum die Dynamite Bay so heißt wie sie heißt aber sie ist der absolute Knaller und nicht viele haben sie auf ihrer Liste. Das Bild habe ich mit meiner Drohne an einem wunder­schönen Donnerstag Morgen aufge­nommen.


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#16 | Adelaide Conven­tion Centre (South Australia)

Bild Nummer 16 zeigt die River Bank von Adelaide bzw. das Adelaide Conven­tion Centre. Ich weiß nicht, wie oft ich hier am Abend entlang gelaufen bin, um schwarze Schwäne und Pelikane auf dem Torrens River zu beob­achten aber eines steht wohl fest: Es hat sich immer gelohnt.

Adelaide Convention Centre

Die River Bank der südaus­tra­li­schen Haupt­stadt Adelaide.


#17 | Glenelg Beach, Adelaide (South Australia)

Wie so oft in Austra­lien hat man auch in Adelaide die Qual der Wahl, wenn es um das „Aussuchen von Stränden“ geht. Ganz nach dem Motto: „An welchen Strand gehen wir heute?“ Die Pauschal­ant­wort, mit der man eigent­lich nichts falsch machen kann, klingt dann meist so: „Glenelg Beach, mate.“

Kaum verwun­der­lich, denn die vielen Bars und Restau­rants, kombi­niert mit der tollen Stimmung laden einfach zum Verweilen ein. Noch dazu liegt Glenelg nicht weit vom Zentrum entfernt und ist ziemlich gut mit den öffent­li­chen Verkehrs­mit­teln, z.B. mit der Stra­ßen­bahn, erreichbar.

Glenelg Beach. Einer meiner Lieb­lings­strände in Adelaide.


#18 | Elizabeth Quay, Perth (Western Australia)

Das nächste Foto zeigt Elizabeth Quay bei Nacht. Die exakte Uhrzeit habe ich nicht mehr genau im Kopf. Ich weiß nur, dass bereits wenige Stunden später schon wieder die Sonne aufge­gangen ist. Ein Ausflug der etwas anderen Art, der aber einen plau­si­blen Grund hatte: In dieser Nacht konnte man in manchen Teilen der Erde eine Totale Mond­fins­ternis am Himmel beob­achten.

Ich verbrachte die komplette Nacht im Zentrum von Perth und wartete wie ein kleines Kind auf den Beginn der soge­nannten „MoFi“. Aufgrund der vielen Wolken war der rotge­färbte Mond statt einer ganzen Stunde aber nur wenige Minuten zu sehen, was das ganze Spektakel aber nicht unbedingt weniger beein­dru­ckend machte.

Noch viel mehr aber haben mich die Spie­ge­lungen im Hafen­be­cken von Elizabeth Quay faszi­niert. Es war eine sehr kalte und wind­stille Nacht. Boote waren zu dieser Uhrzeit sowieso keine mehr unterwegs. Hier das Ergebnis:

Elizabeth Quay Perth

Spie­ge­lungen der Elizabeth Quay Bridge bei Nacht.


#19 | West End, Rottnest Island (Western Australia)

Unter #2 habe ich schon kurz von meinem „Milchstraßen-Ausflug“ auf Rottnest Island geschrieben. Bild Numero 19 ist dann also das Ergebnis einer Radtour, die ich so schnell nicht vergessen werde: Mein Ziel war das West-End der Insel, um der Licht­ver­schmut­zung der Haupt­sied­lung zu „entfliehen“. Mit jeder Menge Wasser, ein paar trockenen Brötchen und ganz viel Aben­teu­er­lust im Gepäck kam ich dann also am Ende von Rottnest Island an.

Immer wieder hörte ich ein Rascheln in den Büschen. War das eine Schlange? Nein, nur eines dieser unheim­lich nied­li­chen Quokkas, die quasi 24/7 ein Lächeln auf den Lippen mit sich rum tragen. Es wurde immer dunkler, als langsam aber sicher die Milch­straße zum Vorschein kam. Wer dieses gigan­ti­sche Gebilde am Himmel schonmal beob­achtet hat, der weiß, dass einem in diesem Moment einfach nur die Spucke wegbleibt.

Genau so ging es mir an diesem Abend. Stun­den­lang starrte ich in den Himmel, ehe ich mich um 1 Uhr Nachts wieder auf den etwa 12km langen Rückweg machte.

Milchstraße Rottnest Island

Ein fantas­ti­scher Anblick: Die Milch­straße über Austra­lien. Aufge­nommen am West End auf Rottnest Island.


#20 | Sydney NYE, Sydney Opera House (New South Wales)

Wir schreiben den 31.12.2018, als ich um etwa 11 Uhr Morgens in Adelaide am Schreib­tisch sitze und mir folgende Gedanken durch den Kopf gehen: „Was zum Teufel mache ich eigent­lich heute Abend?“ Irgendwie kam mir nicht viel in den Sinn, außer, dass ich schon immer mal das berühmte Silves­ter­feu­er­werk von Sydney sehen wollte.

Was sich 10 Minuten zuvor noch total verrückt und nach einem unrea­lis­ti­schen Plan anhörte, wurde kurze Zeit später tatsäch­lich Realität. Ich buchte mir einen Flug von Adelaide nach Sydney und saß 3 Stunden später im Flugzeug. Um ungefähr 18:30 Uhr landete ich Sydney, nahm den nächsten Zug ins Zentrum und stand gegen 20 Uhr auf einmal vor dem Wahr­zei­chen der Stadt, dem wunder­schönen Sydney Opera House.

4h später war es dann endlich so weit: Mit einem absolut spek­ta­ku­lären Feuerwerk und über 1,5 Millionen Besuchern vor Ort (1 Milli­arden Zuschauer weltweit) begrüßte Sydney als eine der ersten Städte das Jahr 2019. Für mich ein echter „Bucket-List-Moment“ und das viel­leicht schönste Feuerwerk der Welt.

(Dieses Video wurde von YouTube einge­bettet – siehe Absatz YouTube in den Daten­schutz­be­stim­mungen | © BBC News)

Ein ganz beson­deres Erlebnis: Das Silves­ter­feu­er­werk in Sydney.


21 | Pink Lake, Gregory (Western Australia)

Gibt’s das eigent­lich? In Austra­lien scheinbar ganz normal. Die „Hutt Lagoon“ liegt im Nord­westen Austra­liens und ist tatsäch­lich so pink, wie man das auf Bildern immer zu Gesicht bekommt. Kein Fake und definitiv kein Photoshop.

Je nach Tageszeit und Wetter färbt sich der See unter­schied­lich stark und kann sogar die Farbe Lila annehmen. Am besten sich die Verfär­bung aber aus der Luft beob­achten, zum Beispiel mit einer Drohne oder in Kombi­na­tion mit einem Rundflug. Die Farbe ist aber auch vom Boden aus deutlich erkennbar.


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#22 | Chinatown, Adelaide (South Australia)

Bild Nr. 22 zeigt den Chinatown Arch in Adelaide. Auch wenn ich jetzt nicht unbedingt der ulti­ma­tive „Chinatown-Fan“ einer jeden Großstadt bin, sieht der Torbogen doch echt ganz passabel aus und hat sich eine Plat­zie­rung in den Top 25 meiner Lieb­lings­bilder auf jeden Fall verdient.

Chinatown liegt zudem sehr zentral und direkt neben dem Adelaide Central Market, einer großen Markt­halle in der Innen­stadt von Adelaide, in der man so gut wie alles bekommt.

Ziemlich cool: Der Chinatown Arch in Adelaide.


#23 | Wave Rock (Western Australia)

Knapp 330km östlich von Perth, irgendwo im nirgendwo, liegt er: Der etwa 2.7 Milli­arden Jahre alte Wave Rock, die viel­leicht perfek­teste Welle Austra­liens. Wer nicht surfen kann und trotzdem ein cooles Bild davon haben will, wie er auf einer riesigen Welle reitet, der ist hier gold­richtig. Tagsüber waren hier leider so viele Surfer unterwegs, dass ich am nächsten Morgen nochmal hinge­kommen bin und auf dem benach­barten Camping­platz über­nachtet habe.

Was viele nicht wissen: In der Nähe des Wave Rocks gibt es noch weitere, coole Orte, die man sich anschauen kann, um nicht „nur“ für ein paar Bilder eine derart lange Strecke auf sich nehmen zu müssen.

☞ Hier erfährst du mehr: Wave Rock Austra­lien: Die Mega-Welle im Check – Top oder Flop?

Die perfekte Welle Austra­liens: Der Wave Rock in Hyden.


#24 | South Perth Foreshore, Perth (Western Australia)

Die Skyline von Perth ist viel­leicht nicht mit der von New York vergleichbar, fotogen ist sie aber allemal. Das Foto ist eine Lang­zeit­be­lich­tung, die ich von der Ufer­pro­me­nade (South Perth Foreshore) aus gemacht habe. Meiner Meinung nach einer der schönsten Fotospots in Perth.

☞ Mein Lesetipp: Perth Fotospots: 7 geniale Locations für deine Austra­lien Reise

South Perth Foreshore: Von hier hast du einen tollen Ausblick auf die Skyline der Stadt.


#25 | Lancelin Sanddunes (Western Australia)

Diesen Ausflug habe ich ungefähr so in Erin­ne­rung: Sandsturm und Loch im T-Shirt. Doch wie passt das zusammen? Ich war mit meiner Drohne unterwegs und wollte ein Bild davon machen, wie ich auf den Sanddünen von Lancelin herum­laufe, am besten zum Sonnen­un­ter­gang. Klingt ziemlich lang­weilig und unspek­ta­kulär? War es auch, bis ein Sandsturm aufzog und ein bisschen Spannung in die Sache brachte.

Eine Drohe aus der Hand zu starten ist an sich keine Heraus­for­de­rung. Sie aber während eines Sturms, mitten auf einer Sanddüne zum Landen zu bringen, ohne dabei komplett zu versagen, ist die andere Sache. Die Propeller waren dann schließ­lich für das Mini-Loch im T-Shirt verant­wort­lich.

Lancelin Sanddünen Westaustralien

Die Sanddünen von Lancelin: Sandboarding- & Sonnen­un­ter­gangs­lo­ca­tion in einem.


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